Frühs ging es los bei besten Wetter.

Nach ein paar Kilometern traf ich dann wieder auf T, auf folgenden Bild zu sehen.


Wir sind dann eine weite Strecke zusammen gelaufen. Dabei trafen wir unterwegs diesen Kamerad, keine Ahnung wie der mitten auf einen Waldweg kam.

Es folgte bei Kilometer 15 dann ein gemeinsames Frühstück mit einer sehr netten Gesellschaft 🙂


Wir gingen weiter aber nach kurzer Zeit wurde es zunehmend steiler und ich wurde langsamer, entsprechend lies ich mich zurückfallen. Der Anstieg hielt sehr, sehr lange an 😮💨




Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich dann endlich oben an.

Oben an der Spitze wartete dann aber auch ein kleiner Stand mit Getränken auf einen. Alle denen ich beim Aufstieg begnetete trudelten peu a peu ein. Alle waren sehr erleichtert 😌
Danach ging es nur noch bergab zur Herberge. Mein Zähler zeigte mir am Ende 28,2 km an. Bei den ganzen Höhenmetern war das auch vollkommen ausreichend.
Morgen vereinen sich der (normale) Küstenweg und der traditionelle Weg wieder zu einen und direkt danach folgt der Grenzübertritt nach Spanien. Olé!
Ich habe gerade die kommenden Tage geprüft. Anscheinend beginnt der Reservierungswahnsinn bereits früher als gedacht. Ich musste jetzt den kompletten Plan verwerfen und neu strukturieren. Ich hab jetzt alle Unterkünfte bis vor Santiago gebucht mit Ausnahme von übermorgen. Dort ist eine Reservierung nicht möglich. Das bedeutet ich muss frühzeitig dort sein. Zum Glück sind es an dem Tag dann nur 20,5 km.

Für Santiago habe ich noch nicht gebucht weil ich noch grübele ob ich überhaupt dort übernachte. Ich bin verschiedene Optionen durch gegangen wie ich nach Hause komme, keine gefällt mir 😕