Nach einem kurzen Blick zurück auf meine Unterkunft (unten links im Bild) ging es direkt los. 

Nach einer Stunde gab es die erste Pause mit einem kleinen Frühstückshappen.

Danach ging es weiter über Straßen und Waldwegen. Unter anderem ging es über die N1, dies entspricht in etwa einer Bundesstraße und entsprechend stark befahren. Ging halt nicht anders weil ein Fluss überquert werden musste und in der benachbarten Brücke ein Stück gefehlt hat. 

Generell war es heute zwars nicht besonders warm, aber durch den ganzen Regen war es nebelig und äußerst schwül was somit gefühlt zumindest auch warm war. 

In Albergaria-A-Velha entstanden dann auch noch ein paar schöne Fotos.

Zwischendurch gab es noch nen Happen in einer Bäckerei in einem Supermarkt und dann noch einen im Zielort. 

Auf dem Weg wurde ich in einen Wald von einem Regenguss überrascht, ansonsten blieb es heute größtenteils trocken und unspektakulär. T habe ich hier in der Unterkunft auch wieder getroffen. Auch die letzten Tage hatte ich ihn immer wieder gesehen nur nicht extra erwähnt.

Brutto waren es überschaubare 27,5 km. 

Von der gesamten Nettostrecke bin ich jetzt bei 318 km. Somit kann Bergfest gefeiert werden, weniger Strecke vor mir als hinter mir. 

Für morgen und übermorgen habe ich auch kurze Strecken vor mir, zum einen wegen dem Wetter, zum anderen möchte ich in Grijó schlafen. Dadurch kann ich es vermeiden in Porto zu schlafen. Wie ich schon schrieb mag ich das nicht.

Ich gehe davon aus, dass in Porto viele starten, wenn ich aber durchlaufe und 10 km hinter Porto die nächste Übernachtung ist erhoffe ich mir davon, dass ich zumindest eine zeitlang der Rottenwanderung entgehe.